„Manchmal ist Loslassen kein Aufgeben, sondern der einzige Weg, einen Menschen zu schützen“

- Trägst Du die Entscheidung, Dein Kind weg zu weggegeben zu haben, bis heute in Dir?
- Warst Du damals sehr jung, überfordert oder alleine?
- Hattest Du es mit Gewalt, Druck, Süchten, Ängsten oder Abhängigkeiten zu tun, so dass Du keinen anderen Weg gesehen hast?
- Erlebst Du bis heute Verurteilung in Deinem Umfeld, offen oder unausgesprochen?
- Hast Du Angst, Dich diesem Thema zu nähern, weil Du nicht weißt, was dann hochkommt?
- Fragst du Dich, ob es Dich im Leben Deines Kindes überhaupt gibt?
- Und falls ja: ob es Dir jemals verzeihen kann oder ob es Dich vielleicht hasst?
- Wünschst Du Dir, endlich Frieden mit Deiner damaligen Entscheidung zu finden?
Viele Mütter geben ihr Kind aus einer Situation heraus weg, in der Überforderung, Angst, fehlende Unterstützung oder eigene, innere Not im Vordergrund standen.
Sie tun dies nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Verantwortung und aus der Hoffnung heraus, ihrem Kind Schutz, Stabilität und Liebe zu ermöglichen, damit es in einem sicheren, liebevollen Zuhause, in dem es wirklich willkommen ist, gut aufwachsen kann.
Warum die Entscheidung bis heute in Dir nachwirken kann
Das Weggeben wirkt nach: Im Körper, im Nervensystem oder in verdrängten Gefühlen wie Schuld, Scham, Traurigkeit, innerer Leere oder dem Gefühl, nichts fühlen zu können oder dürfen. Gerade bei eigener Traumatisierung, Wochenbettdepression oder massiver Überforderung war Verbindung manchmal schlichtweg nicht möglich. Das ist kein moralisches Versagen, sondern zutiefst menschlich.
Hinzu kommt oftmals die Ablehnung im Außen: Von Menschen in Deinem Umfeld oder Deinem eigenen Kind:
Viele Kinder tragen diesen Verlust auch als Erwachsene noch in sich. Auch dann, wenn sie später ein liebevolles zu Hause erfahren haben. Der frühe Bruch bleibt oft unverstanden und wird innerlich übersetzt mit „ich war nicht gewollt“ oder „mit mir stimmt was nicht“. Der gute Wille der Mutter kommt oftmals nicht an, weil der Schmerz der Trennung tiefer sitzt als jede Erklärung. Das bedeutet nicht, dass die Entscheidung falsch war. Es bedeutet, dass zwei Wahrheiten nebeneinander stehen dürfen:
Die Verantwortung der Mutter und der Verlust des Kindes.
Heilung beginnt damit, beides anzuerkennen.
Ich begleite Dich dabei …
- Deinen Gefühlen Raum zu geben, die damals kein Platz hatten
- Mit Dir selbst in eine liebevollere Verbindung zu kommen, frei von Vorwürfen, Schuld und Scham
- Dein Nervensystem zu entlasten und Ruhe in Dir zu finden
Was sich dadurch entwickeln kann:
- Mehr Verständnis und Mitgefühl für Dich und Dein damaliges Handeln
- Mehr Würde und Selbstachtung
- Die Fähigkeit, Gefühle in Deinem Körper wahrzunehmen, ohne davon überrollt zu werden
- Frieden mit allem, was war
Dieses Angebot ist online und in Präsenz möglich.
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